Aktuelle Artikel zur Gesamtschule in der Presse

Pressemitteilung Perspektive für Frechen, Frechen v. 19.01.2015

Gesamtschule in Frechen

in der letzten Ratssitzung am 16.12.2014 hat der Rat sich mehrheitlich für die Errichtung einer Gesamtschule zum Schuljahr 2016/17 entschieden. „Der Rat beschließt die Errichtung einer Gesamtschule und die sukzessive Auflösung der Hauptschule zum Schuljahr 2016/2017.“ Wir von der Fraktion Perspektive für Frechen haben dem gerne zugestimmt. Seit einigen Jahren gibt es den Ruf nach einer Gesamtschule. Endlich ist eine Entscheidung getroffen worden, für Frechen eine weitere attraktive Schulform zu schaffen. Für uns gab und gibt es immer drei Schwerpunkte, die bei einer Veränderung der Schullandschaft in Frechen erfüllt sein müssen. Zum einen muss der Elternwille vorhanden sein.

Ohne Wille – kein Weg.

Die Schülerinnen und Schüler müssen auch und insbesondere durch den Wegfall der Hauptschule weiterhin sowohl in einer Gesamtschule gut integriert, als auch gut gefördert werden. Ein dritter und nicht unwesentlicher Schwerpunkt waren und sind für uns die Finanzen.

Ohne Moos – nix los.

Angesichts der zurzeit knappen Haushaltskasse sind wir gezwungen, sparsam zu haushalten. Aber für Bildung darf kein Euro zu teuer sein! Eine förmliche Elternbefragung soll von der Verwaltung nun im ersten Halbjahr 2015 vorbereitet und durchgeführt werden. Wenn alle Fristen eingehalten werden können, so wird die Hauptschule zum Schuljahreswechsel 2016/17 aufgelöst werden. Die Gesamtschule kann sodann am Standort der ehemaligen Hauptschule am Herbertskaul durchstarten.

Wir haben die Entscheidung für eine Gesamtschule immer befürwortet, sofern die Rahmenbedingungen stimmen. Nach dem aktuellen Gutachten musste dieser Weg eingeschlagen werden. Wir sehen uns in unserer Haltung bestätigt, freuen uns über diese Entwicklung und sehen der Errichtung einer Gesamtschule in Frechen optimistisch und erwartungsvoll entgegen.

Pressemitteilung Die Linke, Frechen v. 21.12.2014

Veränderung der Schullandschaft

So schnell und auf einer so breiten politischen Basis ist der Beschluss des Stadtrates, ab dem Schuljahr 2016/2017 eine Gesamtschule einzurichten, nicht erwartet worden. Damit geht eine Vorstellung, die DIE LINKE. Frechen schon von Anfang an in ihrem Parteiprogramm hatte, in Erfüllung. Die neue Schulform soll erreichen, dass die durch das jetzige Bildungssystem entstandenen sozialen Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten nicht weiter vertieft sondern so weit wie möglich aus der Welt geschafft werden. Bei unserem Einsatz für die Errichtung einer Gesamtschule hat es sich als richtiger Schritt erwiesen, der von den Falken initiierten Bürgerinitiative "Aktionsbündnis Gesamtschule" schon unmittelbar nach der Gründung im Jahr 2012 beizutreten. Denn mit der dadurch vorhandenen fachkundigen Unterstützung gelang es sofort, eine Unterschriftenaktion zu starten, die das überwältigende Interesse der Eltern an einer Gesamtschule feststellte. Auch der früh entstandene Widerstand, für eine Gesamtschule seien in Zeiten knapper Kassen keine Finanzierungsmittel vorhanden, konnte durch die Fokussierung des Standortes auf das bestehende Hauptschulgebäude inclusive Mensa überwunden werden. Vom Beschluss über die Einrichtung einer Gesamtschule bis zu ihrer tatsächlichen Inbetriebnahme ist noch einiges zu tun. Sehr hilfreich dürfte dabei sein, dass sich am Ende ausnahmslos alle Ratsfraktionen für diese Schulform ausgesprochen haben und hier in Zukunft vielleicht eine reibungslosere Zusammenarbeit als bisher entsteht.

Rat der Stadt Frechen macht den Weg für eine Gesamtschule frei

Kölner Stadtanzeiger v. 18.12.2014

Vorstellung des neuen Schulentwicklungsplanes - Gesamtschule als Lösung

Kölner Stadtanzeiger vom 13.12.2014

Sonntagspost v. 12.12.2014

Presseerklärung der SPD vom 11.12.2014

Radio-Erft vom 12.12.2014

Differenzen in der Gesamtschulfrage führen zur Spaltung der Grünen Fraktion

Wochenende Frechen vom 20.11.2014

Presseerklärung der SPD vom 12. November 2014

Gesamtschule in Frechen bis 2016

Lange schon beschäftigt das Thema Gesamtschule in Frechen Politik und Bürgerschaft. Vor allem die SPD in Frechen hat bereits 2009 die Errichtung einer solchen Schule gewünscht. Nun legte sie dem Bürgermeister den entsprechenden Antrag vor, bis 2016 in Frechen eine solche Schulform einzurichten.

„Längeres, gemeinsames Lernen bietet unseren Kinder optimale Chancen, einen guten Schulabschluss zu erlangen. Eine Gesamtschule bringt dafür viele Gegebenheiten mit“, so Ferdi Huck, SPD Bürgermeisterkandidat. „Auf einer solchen Schule ist es möglich, in 9 Jahren zum Abitur zu gelangen, ohne dafür die Schule wechseln zu müssen. Außerdem ist die Betreuung aller Kinder über das Mittagessen hinaus sichergestellt!“

Die starke Nachfrage an den Gesamtschulen in Hürth, Bergheim und Quadrat-Ichendorf zeige außerdem, dass viele Eltern sich gerade eine solche Schule für ihre Kinder wünschen, so Huck weiter.

Auch über einen möglichen Standort hat sich die SPD Fraktion natürlich Gedanken gemacht. „Die Hauptschule Herbertskaul hat seit langem geringe Anmeldezahlen. Unserer Meinung nach bietet sich das Gelände der Hauptschule Herbertskaul, auch wegen der schon vorhandenen, neu gebauten Mensa, für die Entwicklung einer Gesamtschule an“, ergänzt der Bürgermeisterkandidat.

Leider liegt der geforderte Schulentwicklungsplan für Frechen immer noch nicht vor, obwohl er für September 2014 versprochen wurde.

„Wir haben den Eindruck, dass hier auf Zeit gespielt wird, um etwas hinauszuzögern, was längst überfällig ist“, ergänzt Hans Günter Eilenberger, SPD-Fraktionsvorsitzender. „Daher haben wir die Initiative ergriffen und die Einrichtung der Gesamtschule und die Auflösung der Hauptschule beantragt.“

Gesamtschule wird Thema im Bürgermeisterwahlkampf

Kölner Stadtanzeiger v. 29.Oktober 2014

Kölner Stadtanzeiger v. 28.Oktober 2014

Sehr erfreulich, dass die SPD den Weg zur Gesamtschule gefunden hat und zudem mit dem Jahr 2016 einen klaren Eröffnungstermin genannt hat.

Weiter so.

Wochenende Frechen v. 28. Oktober 2014

Dieser Analyse ist kaum zu widersprechen:

Hucks aktuell größter Trumpf ist sein konsequentes Bekenntnis für die schnelle Einrichtung einer Gesamtschule auf dem Gelände der Hauptschule Herbertskaul. Ansonsten bot er den Zuhörern mit seiner Bewerbungsrede einen Parforceritt durch die Allgemeinplätze der Lokalpolitik.

Da ist noch Verbesserungspotential.

Kölner Stadanzeiger v. 10. Oktober 2014

presse_aktuell.txt · Zuletzt geändert: 2015/01/21 08:45 von schoberc
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