Pressemitteilungen des Aktionsbündnisses 2012 / 2013

Pressemitteilung vom 13.11.2012

Unterschriftenkampagne des Aktionsbündnisses für eine Gesamtschule in Frechen erfolgreich gestartet Pressemitteilung

„Gemeinsam sind wir stark“ – aus diesem Grunde haben sich die Befürworter einer Frechener Gesamtschule zu einem Aktionsbündnis zusammengeschlossen. Weitere Gruppierungen und Personen sind zur Beteiligung eingeladen. Das Aktionsbündnis soll alle Kräfte für die Einführung einer Gesamtschule zum Schuljahr 2014/2015 bündeln. Ausgestattet ist das Bündnis mit einer gewichtigen Starthilfe, dem Gutachten der Firma Komplan. Dieses Gutachten, welches im Auftrag der Stadt Frechen erstellt wurde, spricht sich eindeutig für eine Gesamtschule aus.

In dem Flugblatt, welches unter http://gesamtschule.bplaced.net/start herunter geladen werden kann, sind die wesentlichen Gründe aufgeführt, die für eine Gesamtschule sprechen, z.B. dass alle Abschlüsse bis zum Abitur in der Gesamtschule erreicht werden können, also Hauptschulabschluss, Realschulabschluss, Fachabitur und die Allgemeine Hochschulreife.

Unterschriftenkampagne gestartet

Am 5. November fiel im Rahmen eines Pressegesprächs den Startschuss für eine Unterschriftenkampagne. Tausend Unterschriften will das Aktionsbündnis bis zur Ratssitzung am 11. Dezember sammeln um seiner Forderung nach einer Gesamtschule entsprechend Nachdruck zu verleihen.

Die Kampagne richtet sich vor allem an Eltern von Kindern, bei denen in näherer aber auch entfernterer Zukunft ein Wechsel auf eine weiterführende Schule ins Haus steht.

Schon 450 Unterschriften gesammelt

Am Ende der ersten Woche sind schon 450 Unterschriften im Aktionsbüro eingetroffen. Viele Eltern haben angegeben, dass ihre Kinder zur Zielgruppe der zukünftigen Frechener Gesamtschüler(innen) gehören. Michelle Schmitz, Sprecherin des Aktionsbündnisses: „ Der Rücklauf ist sehr erfreulich, täglich gehen zahlreiche Briefe mit Einzelunterschriften ein. Einzelne geben sogar zusätzlich ihren Beruf Lehrer an, um ihr Votum zu unterstreichen.“

Schmitz weiter: „Auch bei den Martinszügen stieß die Unterschriftenaktion auf positive Resonanz. Oft wanderten die Unterschriftenlisten minutenlang durch die Reihen, der an den Glühweinständen wartenden Eltern. Bei vielen Gesprächen wurde deutlich, die Eltern wollen eine Gesamtschule und keine Sekundarschule.“

Erste Sichtung zeigt bereits hohes Potential für die Gesamtschule

Das Aktionsbündnis will im nächsten Schritt die Unterschriften auswerten. Bereits bei der ersten Sichtung wurde deutlich, dass es ein hohes Potential an Eltern gibt, die ihre Kinder an einer Frechener Gesamtschule anmelden würden Wenn es denn eine gäbe…

Pressemitteilung vom 22.11.2012

Mehr als 500 Unterschriften in gerade mal 16 Tagen sammelte das Aktionsbündnis Gesamtschule für Frechen bei Eltern von Vorschul- und Grundschulkindern.

Und nun haben die Befürworter der Gesamtschule sogar noch Zuwachs bekommen: Die Frechener SPD! Sie bekommt zusätzliche Unterstützung durch ein einstimmiges Mitgliedervotum des SPD-Kreisparteitages vom 17.11.2012. Michelle Schmitz, Sprecherin des Aktionsbündnisses: „Wir freuen uns, eine jahrzehntelange Befürworterin der Gesamtschule an unserer Seite zu wissen.

Wir gehen davon aus, dass dadurch die Bewegung für eine Gesamtschule zusätzlichen Schwung bekommt.“ Zweifel hegen die Mitglieder des Aktionsbündnisses an der Aussage des Schuldezernenten Jürgen Uttecht im Schulausschuss am 20. November. Der Beigeordnete hat nämlich die von der Firma Komplan erstellte „Schulentwicklungsplanung für die Weiterentwicklung des Schulangebots“ vom 12.6.2012 lediglich als „Machbarkeitsstudie“ bezeichnet, und dass sie nicht den Standard eines Schulentwicklungsplanes erfülle. Michelle Schmitz: „Uns stellen sich mehrere Fragen: Welche Standards können nicht erfüllt werden? Warum muss ein Gutachten zum Gutachten erstellt werden? Handelt es sich vielleicht um eine Verzögerungsmaßnahme, wenn eine neue Studie in Auftrag gegeben werden soll?“

Auf der Schulausschusssitzung hatten wir den Eindruck, dass von der Verwaltungsspitze eine Aktion gegen die Gesamtschule vorbereitet worden ist. Nicht nur der Bürgermeister war anwesend, sondern auch der Kämmerer versuchte, mit seinem Hinweis auf die Finanzierung der Hürther Gesamtschule, negative Stimmung gegen die Gesamtschule zu verbreiten.

Schmitz weiter: „Aber wir lassen uns dadurch nicht beeindrucken. Beeindruckt hat uns vielmehr, dass unser Aktionsbündnis in vielen Redebeiträgen erwähnt wurde. Wir werden wahrgenommen!“.

Pressemitteilung vom 06.12.2012

Schulentwicklungsplan oder Machbarkeitsstudie?

Aktionsbündnis sieht seine Zweifel an den Aussagen des Schuldezernenten bestätigt

Bereits in der letzten Schulausschusssitzung am 20. November kamen den Mitgliedern des Aktionsbündnisses Zweifel an der Aussage des Beigeordneten Uttecht auf: Dieser hatte die von der Firma Komplan erstellte „Schulentwicklungsplanung für die Weiterentwicklung des Schulangebots“ vom 12.6.2012 lediglich als „Machbarkeitsstudie“ bezeichnet, und dass sie nicht den Standard eines Schulentwicklungsplanes erfülle.

Kai Uwe Tietz, Sprecher der AG Schulpflegschaften der Grundschulen in Frechen und als Sachkundiger Einwohner im Schulausschuss, fragte bei der Bezirksregierung nach, ob die von der Firma Komplan erstellte Schulentwicklungsplanung die Ansprüche eines Schulentwicklungsplans zum Zwecke der Einrichtung einer weiterführenden Schulform erfülle.

Wie eine Bombe schlug dann die schnelle Antwort der Bezirksregierung ein: „Die mir übersandten Unterlagen reichen zunächst als Schulentwicklungsplanung aus.“, hieß es wortwörtlich in der Mail der Bezirksregierung vom 5. Dezember.

Michelle Schmitz, Sprecherin des Aktionsbündnisses: „Mit einer solch eindeutigen Aussage hatten wir nicht gerechnet. Die Antwort der Bezirksregierung hat weitreichende Konsequenzen: Der Beschluss des letzten Schulausschusses, einen Schulentwicklungsplan zu beauftragen, ist hinfällig geworden ist, da man ja bereits einen solchen hat.“

Die Grüne Ratsfraktion hat bereits eine Akteneinsicht beantragt, die am Freitag, den 7. Dezember stattfinden soll. Zusätzlich haben sie beantragt, das Thema „Beauftragung einer Schulentwicklungsplanung“ auf die Tagesordnung der Ratssitzung am 11. Dezember zu setzen. Die Frage, ob es sich bei dem „neuen“ Schulentwicklungsplan um eine Verzögerungstaktik der Verwaltung und eine Verschwendung von Steuergeldern handelt, steht auch noch im Raume.

Antwort auf eine Anfrage von Radio Erft vom 14.12.2012

Pressemitteilung vom 19.12.2012

Verwaltung und Ratsmehrheit verstecken sich hinter dem Kostenargument

Aktionsbündnis hält die Kostenschätzung der Verwaltung für nicht ausreichend belastbar

Am 11. Dezember hat sich die Mehrheit des Rates gegen eine Sondersitzung des Schulausschusses zur Vorbereitung einer Gesamtschule entschieden. Damit ist klar geworden, dass das Ziel, schon in 2014 eine Gesamtschule in Frechen einzurichten, von großen Teilen der Frechener Politik nicht geteilt wird – ganz im Gegensatz zur den zahlreichen Frechener Bürgerinnen und Bürgern, die sich mit ihren Unterschriften für eine Gesamtschule einsetzen.

Michelle Schmitz, Sprecherin des Aktionsbündnisses: „Wir sind mit dem bisherigen Verlauf unserer Unterschriftenkampagne sehr zufrieden. Unser selbstgestecktes Ziel, Eintausend Unterstützerunterschriften zu erhalten, werden wir im Laufe der nächsten Wochen sicher erreichen. Schon jetzt liegen uns für jede der für den Vorlauf der Gesamtschule wichtigen Grundschulklassen circa 100 Elternunterschriften vor. Dieses Ergebnis wurde innerhalb weniger Wochen erzielt, obgleich wir als Aktionsbündnis über keinerlei Zugang zu Schüler- oder Meldedaten verfügen.“

Jürgen Weidemann, für die Grünen Mitglied im Aktionsbündnis: „Jetzt, wo Verwaltung und Stadtrat erschrocken feststellen müssen, dass der Wille der Elternschaft eindeutig und ausreichend ist, greift man zum letzten Mittel: Den Kosten. Mit sage und schreibe 31 Millionen € beziffert die Verwaltung die Budgeterfordernis. Man würde ja gerne eine Gesamtschule einführen, aber leider hat man im Moment dafür kein Geld.“ Weidemann weiter: „Die Verwaltung steht vor einem Dilemma. Im weiteren Verlauf der Diskussion wird sehr deutlich werden, dass man die Gebäude der Realschule sowie anderer Frechener Schulen jahrzehntelang weitgehend hat verkommen lassen und einen gewaltigen Sanierungstau vor sich herschiebt. Und den möchte man jetzt gerne der Gesamtschule in die Schuhe schieben.“

Das Aktionsbündnis hegt Zweifel an der Höhe des von der Verwaltung genannten Millionenbetrags. Bislang konnte die Verwaltung trotz mehrmaliger Anfragen nichts Konkretes zu den Kosten mitteilen. Die Frage, wie hoch der Netto-Mehrbedarf für die Errichtung einer Gesamtschule ist, bleibt weiterhin offen. Für das Aktionsbündnis stellt das Kostenargument ein echtes Armutszeugnis für die Stadt dar. Michelle Schmitz: „Die Investition in die Bildung ist für die Zukunft unserer Gesellschaft existentiell, dadurch wird überhaupt erst unsere Zukunft gesichert, auch die der Stadt Frechen und der Region. Während unsere Nachbarn in Hürth und Pulheim ihre Planungen zur Weiterentwicklung der dortigen Schullandschaften zügig vorantreiben, scheint in Frechen der Sparstift angesetzt zu werden. Hier spielen wir Mitglieder des Aktionsbündnisses nicht mit.“

Pressemitteilung vom 17.06.2013

FRECHENER SCHULEN KOMMEN AN DER INKLUSION NICHT VORBEI

Alles läuft auf eine inklusiv ausgerichtete Gesamtschule hinaus

Die Inklusion kommt schneller als man es sich in Frechen vorgestellt hat. Nun hat das Schulamt dem Gymnasium drei oder vier Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf zugewiesen. Die Kinder seien ursprünglich auf der Hauptschule angemeldet worden, wären dort jedoch nicht untergekommen, da die Anmeldezahlen an der Hauptschule insgesamt zu niedrig seien, informiert uns die Stadtverwaltung. Die Versuche des Schulträgers mittels einer Sondergenehmigung an der Hauptschule kleinere Klassen genehmigt zu bekommen, um so Kinder mit Förderbedarf an der Hauptschule unterzubringen, wurden von der Schulaufsicht ebenso abgelehnt, wie eine Verweisung der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf an eine Förderschule. Die Schulaufsicht hat klar geäußert, dass der Elternwunsch nach einer allgemeinbildenden Schule im Vordergrund steht.

Was passiert nun in den kommenden Jahren mit diesen Kindern, wenn die Hauptschule immer geringere Anmeldezahlen hat? Sind Realschule und Gymnasium so aufgestellt, dass sie diese Kinder aufnehmen können?

Es bestätigen sich die Einschätzungen des „Aktionsbündnis für eine Gesamtschule in Frechen“ auf das Nachdrücklichste.

  • Die Hauptschule schrumpft sich zu Tode, denn die Zahl der dort gemeldeten Kinder ist mittlerweile unter die kritische Schwelle von 50 gerutscht.
  • Die Anzahl der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die eine Regelschule besuchen wollen, steigt.
  • Die Hauptschule war schon immer zu klein, um als einzige weiterführende Schule die Inklusion zu gewährleisten.

Das genügt aber nicht. Die Herausforderungen der Inklusion sind nur zu bewältigen, wenn alle weiterführenden Frechener Schulen sich dieser Aufgabe stellen und die Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf willkommen heißen.

Inklusion bedeutet aber, dass Klassengrößen sich ändern werden. Klassen, die den gemeinsamen Unterricht praktizieren werden kleiner ausfallen (müssen) als die übrigen Klassen.

Frechen muss sich nun kurzfristig neu aufstellen:

  • Die Hauptschule ist nicht mehr sicher!
  • Im Gegenzug wachsen Realschule und Gymnasium. Sie müssen sich außerdem den neuen Herausforderungen der Inklusion stellen. Bei stagnierendem Raumangebot und ohne neue Schul- und Personalkonzepte können sie diese Aufgaben nicht bewältigen.
  • Die Einrichtung einer Gesamtschule hilft, diese Probleme zu lösen.(Der Sekundarschule fehlt die gesellschaftliche Akzeptanz)

Frechen braucht so schnell wie möglich das Angebot einer inklusiv ausgerichteten Gesamtschule, um der nun offen zu Tage liegenden Probleme Herr zu werden.

Wochenende Frechen v. 19.06.2013

KStA v. 18.06.2013

KR v. 21.06.2013

... und ein kluger Kommentar

in dem bemerkt wird, dass die Bewahrung des status quo, an dem so vielen hier in Frechen gelegen scheint, durch die Verweigerung jeglicher Diskussion, zu einer Belastung wird. Im ersten Weltkrieg sprach man in Deutschland vom Burgfrieden, der den Anschein des innergesellschaftlichen Zusammenhalts im Angesicht äußerer Feinde begrifflich fasste. Der hielt aber auch nur zwei Jahre … aber zurück zum Kommentar, der den Aspekt des Scheiterns dieser Politik beschreibt:

„Die Politik läuft Gefahr, von der Realität überholt zu werden, wenn das dreigliedrige Schulsystem vielleicht schon beim nächsten Anmeldeverfahren auseinanderbricht. Erste Erosionen gibt es bereits, wie die Debatte um die „Inklusion“ zeigt. Wenn sich das Gymnasium erstmals mit der Frage beschäftigen muss, wie es Schüler mit Förderbedarf, für die im Herbertskaul kein Platz ist, auf einen Hauptschulabschluss vorbereiten kann, dann werden das bestehende System und das damit verbundene Leistungsprinzip durch die Hintertür gesprengt. Dann stellt sich auch die Frage, ob sich Frechen den Eiertanz weiter leisten kann.“

Pressemitteilung vom 12.07.2013

Gesamtschule jetzt auch in Pulheim

Braucht Frechen keine Schulentwicklung?

Das Aktionsbündnis nimmt mit Freude die einstimmige Entscheidung des Pulheimer Stadtrates zur Gründung einer Gesamtschule am Standort Brauweiler zur Kenntnis.

Das Aktionsbündnis sieht sich in seiner grundsätzlichen Einschätzung bestätigt, dass eine Gesamtschule eben keine Nachteile für ein bestehendes Gymnasium bedeutet, sondern eine Bereicherung der lokalen Schullandschaft darstellt.

Die Entscheidung in Pulheim fiel auch vor dem Hintergrund, dass Hauptschulen, unabhängig von ihren Fähigkeiten und Leistungen, keine gesellschaftliche Akzeptanz mehr besitzen und deshalb auslaufen werden.

Vor rund einem Jahr war im Schulausschuss die „Komplan-Studie“ vorgestellt worden, die für Frechen mit vergleichbaren Argumenten die Einrichtung einer Gesamtschule empfohlen hat. „Wir fragen uns immer noch, was Stadtverwaltung und Mehrheitsparteien veranlasst hat, diesen Ball nicht aufzunehmen“, so Michelle Schmitz, die Vorsitzende des Aktionsbündnisses

Vor diesem Hintergrund fragt sich das Aktionsbündnis, wie es sein kann, dass innerhalb weniger Monate zwei Nachbargemeinden (Hürth und Pulheim) für die Einrichtung von Gesamtschulen entscheiden und nur in Frechen anscheinend der überholte „Schulkrieg“ fortgesetzt werden soll.

Auftrag für Schulentwicklungsplan abgelehnt

Auf Antrag der Grünen war im letzten Schulausschuss ein Schulentwicklungsplan eingefordert worden, der auf Vorfestlegungen bezüglich einzelner Schulformen verzichtet hat. „Der Schulausschuss hat diesen Antrag bewusst missverstanden, um ihn mit unsinnigen Argumenten abzuschmettern“ führt Michelle Schmitz weiter aus.

Mit diesem Beschluss ist es des den Mehrheitsparteien CDU und FDP zusammen mit der SPD gelungen, eine faktenbasierte Diskussion über die Weiterentwicklung der Frechener Schullandschaft zu verhindern. „Ohne einen Schulentwicklungsplan“, so Michelle Schmitz, „ist die weitere Entwicklung der Schullandschaft in Frechen erst einmal auf Eis gelegt.“

Umso begrüßenswerter sind deshalb die Entscheidungen in Hürth und Pulheim auch für die Frechener Kinder, da nun zwei weitere Gesamtschulen in der nächsten Umgebung zur Verfügung stehen. Damit kommen sicherlich viele Frechener Kinder in den Genuss einer Gesamtschule, die bisher aufgrund fehlender Gesamtschulkapazitäten keinen Platz haben finden können. Nur eine Gesamtschule in Frechen wird den steigenden Bedarf an Plätzen in der Sekundarstufe II decken können. Das Frechener Gymnasium platzt schon heute aus allen Nähten!

Presseresonanz

Radio Erft v. 25.07.2013

Wochenende Frechen v. 24.07.2013

KStA v. 19.09.2013

pressemeldungen.txt · Zuletzt geändert: 2014/01/23 16:13 von schoberc
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